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Beste Optionsbroker Deutschland 2026

Wer echte Optionen handeln will, braucht mehr als einen Standard-Broker. Wir zeigen, welche Anbieter EUREX-Zugang, faire Gebühren und professionelle Tools bieten.

Wir haben die besten Broker für den Optionshandel in Deutschland verglichen — nach Gebühren pro Kontrakt, Zugang zur EUREX, Plattformqualität und Regulierung. Ob Einsteiger oder aktiver Stillhalter: Hier findest du den passenden Broker.

Markus Kellner
Chefredakteur & Finanzjournalist · Geprüft: Mai 2026
Markus Kellner
#1
Freedom24

Freedom24

Über 800.000 echte Optionen auf rund 2.500 US-Werte
NANOS-Optionen ab 0,01 $ pro Kontrakt
Keine Mindesteinlage
Einlagensicherung über zyprischen ICF bis 20.000 € — kein BaFin-Einlagenschutz
8.7
Zum Broker →Bald verfügbar
#2
CapTrader

CapTrader

Deutschsprachiger Support auf Interactive-Brokers-Infrastruktur
BaFin-reguliert
Echte Optionen an EUREX und weiteren Terminbörsen
Mindesteinlage 2.000 €
8.4
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#3
LYNX

LYNX

Zugang zu 100+ Märkten in über 20 Ländern
BaFin-reguliert seit 2006
Professionelle Trader-Workstation-Plattform
Mindesteinlage 2.000 €
8.1
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#4
Flatex

Flatex

Kostenloser Handel über Premium-Partner ab 500 € Ordervolumen
Über 1,8 Mio. Zertifikate und Optionsscheine
Keine echten börsengehandelten Optionen — nur Optionsscheine/Zertifikate von Emittenten
Emittentenrisiko bei strukturierten Produkten
7.0
Zum Broker →Bald verfügbar
#5
IG

IG

Keine Mindesteinlage
Kontraktgebühr 0,10 €
Keine echten börsengehandelten Optionen — OTC Barriers/Vanillas mit IG als Kontrahent
Barriers nur kaufbar; nur Vanilla Options können auch verkauft werden
6.9
Zum Broker →Bald verfügbar
#6
XTB

XTB

Über 140 Aktien-/ETF-Optionen
Niedrige Einstiegsschwelle, keine Mindesteinlage
Einfache, intuitive Plattform (xStation 5)
Keine echten börsengehandelten Optionen — nur Kauf möglich, kein Schreiben von Optionen
Primäre Aufsicht durch polnische KNF, nicht BaFin

Die 6 Optionsbroker im Detail

Freedom24

1. Freedom24

Freedom24 ist die Handelsplattform von Freedom Finance Europe, Teil der an der Nasdaq gelisteten Freedom Holding Corp mit Sitz auf Zypern. Die Plattform gibt Zugriff auf über 800.000 echte, börsengehandelte Optionskontrakte auf rund 2.500 US-Aktien und ETFs. Neben klassischen Calls und Puts mit Standard-Kontraktgröße (100 Aktien) bietet Freedom24 als einer der wenigen Broker sogenannte NANOS-Optionen an — Mini-Kontrakte mit einer Losgröße von nur 1 Aktie statt 100, handelbar schon ab 0,01 $ Prämie. Die genaue Kontraktgebühr hängt vom gewählten Tarifplan ab (der Standardtarif "Smart" liegt bei 0,65 $ pro Kontrakt) — vor Kontoeröffnung lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Tarifübersicht. Das NANOS-Format senkt die Kapitalanforderung für Einsteiger drastisch und macht auch Stillhalterstrategien wie Covered Calls oder Cash-Secured Puts mit kleinem Kapital möglich. Sowohl Kauf als auch Verkauf (Schreiben) von Optionen ist möglich.

SitzLimassol, Zypern
StrukturTeil von Freedom Holding Corp (Nasdaq: FRHC)
RegulierungCySEC (Zypern), BaFin-Registrierung
EinlagensicherungICF bis 20.000 €
ProdukttypEchte Optionen (auch NANOS)
Kontraktgebührab 0,01 $ (NANOS) / 0,65 $ (Smart-Tarif)
Order-TypenMarket, Limit
Mindesteinlage0 €
CapTrader

2. CapTrader

CapTrader ist ein deutscher Online-Broker mit Sitz in Düsseldorf, hervorgegangen aus der 1997 gegründeten Vermögensverwaltung Heyder Krüger & Kollegen. Als Introducing Broker gibt CapTrader vollen Zugang zur professionellen Trader Workstation (TWS) von Interactive Brokers — inklusive vollständiger Options-Chain mit allen Greeks (Delta, Theta, Vega, Gamma), Multi-Leg-Order-Typen für Spread-Strategien (z. B. Iron Condor, Vertical Spread) und direktem EUREX-Zugang. Die Kontraktgebühr liegt bei 2 € pro Kontrakt an der EUREX, bei gleichzeitig deutschsprachigem Support. Wichtig für Stillhalter: Für geschriebene (nicht gedeckte) Optionen verlangt die Plattform eine Margin-Hinterlegung, die bei starken Kursbewegungen gegen die eigene Position steigen kann.

SitzDüsseldorf, Deutschland
StrukturIntroducing Broker für Interactive Brokers
RegulierungBaFin
EinlagensicherungÜber Interactive Brokers (SIPC/FSCS)
ProdukttypEchte Optionen (EUREX u. a.)
Kontraktgebühr2 € (EUREX), 3,50 $ (USA)
Order-TypenMarket, Limit, Stop, Multi-Leg/Spread (TWS)
Mindesteinlage2.000 €
LYNX

3. LYNX

LYNX ist die deutsche Niederlassung (seit 2008, Berlin) der niederländischen LYNX B.V., die 2006 in Amsterdam gegründet wurde. Wie CapTrader tritt LYNX als Introducing Broker von Interactive Brokers auf und nutzt eine sehr ähnliche Infrastruktur — gleiche Kontraktpreise (2 € EUREX, 3,50 $ USA), gleiche Options-Chain-Tiefe, gleiche Multi-Leg-Order-Möglichkeiten für Spread-Strategien inklusive derselben Margin-Logik beim Schreiben ungedeckter Optionen. Der Unterschied liegt im Marktzugang: LYNX bietet Zugriff auf noch mehr internationale Terminbörsen in über 20 Ländern — relevant für Trader, die Optionen auf Basiswerte außerhalb der üblichen EUREX/CBOE-Achse handeln wollen.

SitzAmsterdam / Berlin
StrukturIntroducing Broker für Interactive Brokers
RegulierungBaFin
EinlagensicherungÜber Interactive Brokers (SIPC/FSCS)
ProdukttypEchte Optionen (EUREX u. a.)
Kontraktgebühr2 € (EUREX), 3,50 $ (USA)
Order-TypenMarket, Limit, Stop, Multi-Leg/Spread (TWS)
Mindesteinlage2.000 €
Flatex

4. Flatex

Flatex ist Teil der börsennotierten flatexDEGIRO SE mit Sitz in Frankfurt am Main — mit über 3 Millionen Kundenkonten einer der größten Online-Broker Europas. Bei Optionen bietet Flatex allerdings keinen direkten Zugang zu börsengehandelten Kontrakten, sondern zu Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten der Premium-Partner (J.P. Morgan, Morgan Stanley, UBS und weitere) — strukturierte Produkte, bei denen der Emittent Ausübungspreis, Laufzeit und Hebel vorgibt, statt dass der Trader sie frei wählt wie bei echten Optionen. Der Vorteil: Über die Premium-Partner ist der Handel ab 500 € Ordervolumen komplett kostenlos, und die Abgeltungsteuer wird bei Flatex automatisch abgeführt — kein eigenständiges Ausfüllen der Anlage KAP nötig.

SitzFrankfurt am Main, Deutschland
StrukturTeil der börsennotierten flatexDEGIRO SE
RegulierungBaFin
EinlagensicherungDeutsche Einlagensicherung bis 100.000 €
ProdukttypOptionsscheine/Zertifikate
Kontraktgebühr0 € ab 500 € Ordervolumen, sonst ab 1,90 €
Order-TypenMarket, Limit
Mindesteinlage0 €
IG

5. IG

IG wurde 1974 in London gegründet — ursprünglich als IG Index für Wetten auf den Goldpreis — und ist heute an der Londoner Börse notiert. Deutsche Kunden werden über die IG Europe GmbH in Frankfurt am Main betreut. Bei Optionen bietet IG zwei OTC-Produkttypen: Vanilla Options (klassische Call/Put-Struktur mit täglicher bis vierteljährlicher Laufzeit, komplexe Prämienbildung über Kurs, Restlaufzeit und Volatilität) und Barriers/Knock-Outs (einfacher zu verstehen, da der Preis eins-zu-eins dem Basiswert folgt und die Position bei Erreichen eines vordefinierten Kursniveaus automatisch schließt). Barriers können nur gekauft werden. Vanilla Options lassen sich dagegen auch verkaufen — dabei wird die Prämie im Voraus gutgeschrieben, bei Bewegung des Basiswerts gegen die eigene Position kann jedoch eine Haltemargin fällig werden.

SitzLondon / Frankfurt (DE)
StrukturBörsennotiert (London Stock Exchange)
RegulierungFCA (UK), BaFin (DE)
EinlagensicherungEdW: 90 % bis 20.000 € plus reguläre Einlagensicherung
ProdukttypOTC Vanilla Options & Barriers
Kontraktgebühr0,10 €
Order-TypenMarket, Limit, Stop (Barriers nur Kauf, Vanilla auch Verkauf)
Mindesteinlage0 €
XTB

6. XTB

XTB wurde 2002 in Polen gegründet und ist seit 2016 an der Warschauer Börse notiert — eines der größten börsennotierten Brokerhäuser Mittelosteuropas. Bei Optionen bietet XTB Vanilla-Aktienoptionen im amerikanischen Stil auf über 140 US-Aktien und ETFs (Nasdaq, S&P 500 und weitere) — mit Barabrechnung statt physischer Lieferung des Basiswerts. Amerikanischer Stil bedeutet: Die Option kann jederzeit vor Verfall vorzeitig ausgeübt werden, was als Käufer zwar Flexibilität gibt, bei komplexeren Strategien aber auch das Timing beeinflusst. Handelbar ist bei XTB nur der Kauf, nicht das Schreiben von Optionen — der maximale Verlust bleibt dadurch auf die gezahlte Prämie begrenzt, Stillhalterstrategien mit eigener Prämieneinnahme sind hier aber nicht möglich.

SitzWarschau, Polen
StrukturBörsennotiert (Warschauer Börse)
RegulierungKNF (Polen), BaFin-Registrierung
EinlagensicherungDeutsche Einlagensicherung bis 100.000 €
ProdukttypOTC Vanilla-Optionen
KontraktgebührIm Spread enthalten
Order-TypenMarket (nur Kauf, vorzeitige Ausübung möglich)
Mindesteinlage0 €

Ein wichtiger Hinweis zu diesem Vergleich: Es gibt in Deutschland nur wenige Broker mit direktem Zugang zu echten, an Terminbörsen wie der EUREX gehandelten Optionen — Freedom24, CapTrader und LYNX gehören dazu, alle drei mit der Möglichkeit, Optionen sowohl zu kaufen als auch zu verkaufen. Flatex, IG und XTB bieten stattdessen Optionsscheine, Zertifikate oder OTC-Produkte wie Vanilla- und Barrier-Optionen an, bei denen der Broker selbst oder ein Emittent als Gegenpartei auftritt und meist nur der Kauf möglich ist. Das ist nicht grundsätzlich schlechter — für Einsteiger oft sogar zugänglicher — aber ein anderes Produkt mit anderem Risikoprofil.

So wählen wir die besten Optionsbroker

Nicht jeder Broker, der Aktien oder ETFs anbietet, eignet sich auch für den Optionshandel. Wer echte Aktienoptionen handeln will, braucht Zugang zu geregelten Terminbörsen — vor allem zur EUREX für europäische Titel und zu US-Terminbörsen wie CME oder CBOE. Viele deutsche Neobroker und Direktbanken bieten stattdessen nur Optionsscheine an. Das ist etwas grundlegend anderes.

Bei der Auswahl der Broker für diesen Vergleich haben wir sechs Kriterien angelegt, die für aktive Optionshändler und Stillhalter in Deutschland tatsächlich relevant sind.

Handelsplätze und Märkte

Wer Stillhalterstrategien umsetzen will — Covered Calls schreiben, Cash-Secured Puts verkaufen — braucht direkten Zugang zur EUREX oder zu US-Terminbörsen. Broker, die nur Optionsscheine anbieten, scheiden damit aus. Im Vergleich haben wir ausschließlich Anbieter berücksichtigt, die echten Optionshandel ermöglichen.

Gebühren pro Kontrakt

Im Optionshandel zählt nicht die Ordergebühr, sondern der Preis pro Kontrakt. Bei Interactive Brokers liegt dieser bei rund 1,25 bis 1,75 Euro pro Kontrakt inklusive Börsenentgelt. Wer regelmäßig handelt, sollte die Gesamtkosten pro Trade genau durchrechnen: Basisgebühr, Börsenentgelt und eventuelle Inaktivitätsgebühren summieren sich schnell.

Plattform und Tools

Optionshandel stellt andere Anforderungen an die Plattform als normales Aktienhandeln. Eine vollständige Options-Chain-Ansicht, die Anzeige der wichtigsten Greeks (Delta, Theta, Vega, Gamma) und ein Strategie-Builder für mehrbeinige Positionen sind keine Extras — sie sind Grundvoraussetzung. Interactive Brokers und Saxo Bank erfüllen diese Anforderungen vollständig.

Regulierung und Einlagensicherung

Alle Broker in unserem Vergleich sind in der EU reguliert — durch die BaFin, CySEC oder eine gleichwertige Aufsichtsbehörde. Einlagen sind bis 100.000 Euro durch europäische Einlagensicherungssysteme abgesichert.

Optionen vs. Optionsscheine: Was ist der Unterschied?

Wer in Deutschland nach einem Optionsbroker sucht, stößt schnell auf ein Problem: Viele Anbieter bieten gar keine echten Optionen an — sondern Optionsscheine, auch Warrants genannt. Der Unterschied ist erheblich.

Echte Optionen sind standardisierte Kontrakte, die an geregelten Terminbörsen wie der EUREX oder der amerikanischen CBOE gehandelt werden. Ein unabhängiges Clearinghaus steht zwischen Käufer und Verkäufer — das eliminiert das Emittentenrisiko vollständig. Die Konditionen sind transparent, die Liquidität hoch, und die Preisbildung erfolgt über den freien Markt.

Optionsscheine hingegen werden von Banken selbst emittiert und außerbörslich gehandelt. Der Emittent legt die Konditionen fest und stellt selbst die Kurse. Bei Spreads und Preissetzung hat der Privatanleger kaum Verhandlungsmacht. Für systematische Strategien wie das Verkaufen von Puts oder das Schreiben von Covered Calls sind Optionsscheine ungeeignet.

Wer als Stillhalter agieren oder von der Optionsprämie profitieren will, braucht einen Broker mit echtem Terminbörsen-Zugang — und das schließt die meisten deutschen Direktbanken und alle Neobroker aus.

Welcher Optionsbroker passt zu wem?

Die Wahl des richtigen Brokers hängt stark vom eigenen Erfahrungsstand, der geplanten Strategie und davon ab, ob echter Börsenzugang oder ein einfacherer Einstieg wichtiger ist. Für Einsteiger bieten XTB und IG den unkompliziertesten Zugang: keine Mindesteinlage, einfache Plattform, niedrige Einstiegsschwelle — dafür ohne direkten Börsenzugang.

Wer regelmäßig als Stillhalter agiert — also systematisch Puts oder Covered Calls verkauft — kommt an einem der drei Broker mit echtem Börsenzugang kaum vorbei. Freedom24 überzeugt hier mit der größten Auswahl an US-Optionen und den günstigsten Einstiegskosten durch NANOS-Optionen. CapTrader und LYNX bieten beide den bewährten Zugang über Interactive-Brokers-Infrastruktur mit deutschsprachigem Support — LYNX mit etwas breiterer internationaler Marktabdeckung, CapTrader mit etwas günstigeren Konditionen für deutsche Xetra-nahe Handelsplätze.

Wer lieber über Optionsscheine oder Zertifikate handelt statt über Terminbörsen, findet bei Flatex durch die Premium-Partner-Konditionen einen der günstigsten Zugänge dazu — inklusive kostenlosem Handel ab 500 € Ordervolumen bei ausgewählten Emittenten.

Optionshandel und Steuern in Deutschland

Gewinne aus dem Optionshandel unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag. Wer seinen Freistellungsauftrag noch nicht eingerichtet hat, sollte das nachholen: Bis zu 1.000 Euro Kapitalerträge pro Jahr sind steuerfrei, bei Verheirateten 2.000 Euro.

Seit 2021 gilt eine steuerliche Besonderheit, die viele Optionshändler überrascht: Verluste aus Termingeschäften können nur bis zu 20.000 Euro pro Jahr mit Gewinnen verrechnet werden. Verluste darüber hinaus werden in das Folgejahr vorgetragen.

Wer bei einem ausländischen Broker ohne deutsche Niederlassung handelt — etwa bei Interactive Brokers mit Sitz in Irland — muss beachten, dass die Steuer nicht automatisch abgeführt wird. Gewinne sind dann in der Steuererklärung selbst anzugeben.

Häufige Fragen zum Optionshandel

Welcher Broker ist der beste für Optionshandel in Deutschland?
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Kann ich an der EUREX Optionen handeln?
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Wie werden Optionsgewinne in Deutschland versteuert?
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Was ist der Unterschied zwischen Optionen und Optionsscheinen?
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Brauche ich eine besondere Freischaltung für den Optionshandel?
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Gibt es einen Optionsbroker mit deutschsprachigem Support?
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Weitere Vergleiche
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Optionshandel ist riskant und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.